Narbenbehandlung

Speziell für die Behandlungen von Aknenarben verweisen wir sie höflich auf diese Seite (Narbenbehandlung/Akne).

Die hier aufgeführten Informationen zur Narbenbehandlung sind allgemeine Hinweise. Eine für sie abgestimmte Behandlung kann nur nach einer ausführlichen Besprechung in unsere Hautarztpraxis in Bern durch den Dermatologen Dr. med. Urs Büttiker, Hautarzt Bern Bubenberg, erfolgen. Bitte zögern sich nicht unsere Praxis für Dermatologie Hautarzt Bern Bubenberg zu kontaktieren.

Es gibt verdickte, flache sowie eingesunkene Narben. Je nach dem Narbentyp muss die richtige Therapiemethode eingesetzt werden.

Dermojet

Mit diesem Gerät könne zielgenau z. B. Kortison oder Bleomycin in die Narbe gebracht werden. Diese Therapieform eignet sich vor allem für verdickte Narben und es resultieren immer hervorragende sehr gute Resultate. In der Regel sind mehrere Sitzungen nötig.

Laser

Je nach Narbenart kommen verschiedene Lasertypen zum Einsatz. Dr. Büttiker wird das mit Ihnen besprechen und die entsprechende Lasertechnik auf Ihre Narben abstimmen. Zusätzlich zur Lasertherapie kann dieser Effekt verstärkt werden durch die Injektion von "plättchenreichem" Plasma sog. "PRP", was schnell und unkompliziert durch Ihr eigenes Blut gewonnen wird. Dieses Verfahren wird schon lange erfolgreich in der Orhopädie z.b. bei Athrose angewendet und ist in Studien beschrieben, nun ist diese Methode auch gemäss neuen Studien in der ästhetischen Medizin bei Falten-und Narbenbehandlungen wirksam.

Dermaroller

Hiermit können flache und eingesunkene Narben verbessert werden. Sehen sie bitte auch Dermaroller bei Aknenarben.

Filler/Lipofilling

Hierbei können hervorragend eingesunkenen Narben aufgefüllt werden, dies kann entweder mit Hyaluronsäure oder dann mit Eigenfett erfolgen.

Dermabrasio/Peeling

Hierbei wird die Haut geschliffen und so wird eine regelmässige Regeneration erzielt.

Chirurgie

Die störenden Narben können herausgeschnitten werden und wieder schön verschlossen werden. Bei überschiessender Narbenbildung müssen vorbeugende prophylaktische Zusatzbehandlungen erfolgen (z.B. Druckverbände, Kortison, Silikonverbände oder Bestrahlung).